| Flexible Österreicher? |
Nach dem
Newsletter vom 22.11.2005 erreichte uns folgend Mail, die wir hiermit im Fachforum zur Diskussion stellen:
Felix Wiesner: "Der heutige Newsletter traf mich nach einer Woche in einer anderen Welt
wieder wie ein Hammer. Da war er wieder, der deutsche betriebliche
Alltag. Wo war ich eigentlich letzte Woche, wo es doch so anders war -
ach ja! Beim Nachbarn in Österreich. Ein Land, in dem
Personalverantwortliche in Magistraten sich gegenüber neuen Verfahren
und Methoden offen und aufgeschlossen zeigen ("Ich glaub, das probieren
wir jetzt einfach mal aus!"), wo man um neue Lösungen ringt ("Wir machen
jetzt schon seit drei Jahren das gleiche Verfahren. Meinen sie nicht,
unseren Mitarbeitern wird´s dabei auch langweilig?"). Ein Land in dem man
sich auch exotischen Themen spielerisch nähert ("Sowas kennen wir nicht,
aber das bedeutet ja nicht, dass es dumm ist, es zu probieren!").
Mein
Gott! Eine Personalmesse in Wien (Personal Austria) ist gegen das tumbe
deutsche Gewühle in der Optimierung von Methoden vom letzten Jahrtausend
wie ein Jungbrunnen. Man bekommt eine völlig logische und sehr leicht
verständliche Erklärung dafür, was dem deutschen Personaler fehlt, ja
was der deutschen Wirtschaft fehlt. Mut!"
Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Kfm. Felix Wiesner, Harrison Assessments Deutschland