. Es gibt eine Vielzahl solcher Methoden, sie haben nur leider an sich, dass sie selten systematisch eingesetzt werden. Dabei kann es sehr hilfreich sein, ein Problem einmal von verschiedenen Seiten zu betrachten, auch einmal ganz andere Zugänge zu wählen, um so zu Einsichten zu gelange, die wir mit unserer üblichen Vorgehensweise kaum erzielen können.
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Unterthemen |
Kurzbeschreibung |
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Annahmen widerlegen (flk)
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Oft scheitern wir an einer Fragestellung, weil es uns nicht gelingt, die Perspektive zu wechseln. Da hilft diese kleine Übung. *
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Antizipierende Fehlererkennung (jt)
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Zu warten, bis ein Problem auftritt, könnte nicht nur bei technischen Fragen ein verhängnisvoller Fehler sein. Dann lieber im Vorfeld nach möglichen Problemen fragen. *
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Bewertungsmatrix (jr)
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Wenn ein Team in einem Brainstorming-Prozess eine Reihe von Lösungen produziert hat, geht es an die Bewertung der Lösungen. Diese Methode erleichtert den Prozess.*
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Checkliste zur Problemidentifikation (yoe)
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Eine kleine Checkliste zur genaueren Analyse eines bestehenden Problems.*
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Das PLANER-Modell (brs)
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Ein Problem systematisch anzugehen kann manchmal der beste Weg sein. Das PANER-Modell beschreibt einen Schritt nach dem anderen und bietet zudem eine Orientierung über den jeweiligen Zeitbedarf. *
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Das Schlimmste, was passieren kann (gh)
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Einmal angenommen, man hat im Prinzip die Lösung für ein Problem gefunden, aber an der Umsetzung hapert es. Da hilft dann vielleicht die Fragen nach dem Schlimmsten, was passieren kann... *
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Der wichtigste Faktor (jt)
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Was macht eine gute Entscheidung aus? Worauf kann man sich verlassen? Eine Gruppenübung, um die Bedeutung von Verstand, Intuition usw. für das Entscheidungsverhalten deutlich zu machen.
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Drehbuch für Machtlose (jt)
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Sie haben eine gute Idee und sind von ihr überzeugt. Aber sie haben
keine "Macht", um sie im Unternehmen umzusetzen - und der Weg über die
Hierarchie ist auf jeden Fall mühsam und nicht unbedingt erfolgversprechend.
Was tun?
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Drei Frageniveaus (jt)
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Hartnäckigen Problemen auf den Grund zu gehen ist das Ziel von drei Arten von Fragen, die bei Honda gestellt werden.*
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Dreieck auf der Kippe (jt)
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Ein bestimmtes Problem taucht immer wieder auf. Offensichtlich gibt es einige Faktoren, die es "am Leben" halten. Wie man diese findet und ausschaltet.*
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Entscheidungs-Matrix (as)
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Wenn Sie für ein Problem mehrere Lösungen haben, können Ihnen gewichtete Kriterien helfen, eine Vorentscheidung zu treffen. Hier finden Sie ein Excel-Formular, das Ihnen die Berechnung abnimmt.*
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Erwecken Sie Ihre Intuition zum Leben (flk)
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Einen neuen Zugang zu einem Problem und damit Ansätze zur Lösung verspricht dieses Vorgehen, das auch in Gruppen sinnvoll eingesetzt werden kann. *
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Extrem-Technik (jt)
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Angenommen, Sie sind auf der Suche nach neuen Lösungen für ein bestimmtes Problem. Da bietet sich eine Technik an, die auf dem starken Übertreiben einzelner Elemente des Problems basiert.*
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Idealität oder Ideales Endresultat (cg)
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Eine Methode aus dem TRIZ-Baukasten, durch die empfundene und wirkliche Barrieren beim Lösen von Problemen überwunden werden. *
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Ishikawadiagramm (Fischgräten-Diagramm) (jt)
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Eine recht einfache, aber hoch effektive Art, ein Problem auf seine Ursachen hin zu untersuchen und das Gefundene zu visualisieren.
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Ja oder Nein? (jt)
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Wenn wir vor einer schwierigen Entscheidung stehen, zermartern wir uns nicht selten den Kopf. Ein kleiner Entscheidungsbaum hilft, sich zu orientieren.
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Kollegiale Fallberatung (jt)
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Das Vorgehen stammt aus der Supervision, ist aber hervorragend zum Einsatz bei aktuellen betrieblichen Problemen sowie zur Verbreitung von Wissen geeignet. Vorausgesetzt, man ist bereit, Zeit zu investieren.*
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Konsensprinzip (jt)
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Ein übliches Verfahren, um zu einer Entscheidung in einer Gruppe zu gelangen, ist das Mehrheitsprinzip. Eine Alternative ist das Konsensprinzip.*
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Konstruktive Kontroverse (jt)
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Wenn mehrere Lösungen für ein Problem auf dem Tisch liegen, kann die Diskussion unter Umständen ausufern. Dieses Vorgehen hilft bei der Entscheidungsfindung.*
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Morphologische Matrix (jt)
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Ein schon etwas älterer Ansatz zur Entwicklung von Problemlösungen, gut geeignet für den mehr strukturiert vorgehenden Problemlöser. Die morphologische Matrix führt zu eine Vielzahl von Lösungsansätzen und Ideen.*
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Möglichkeitszuhören (jt)
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Das "Möglichkeitszuhören" ist eine witzige Übung. Sie erlaubt unzensiertes Fabulieren und eröffnet neue Perspektiven und Lösungen.
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Osborn-Checkliste (jt)
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Noch ein Weg für Menschen, die bei der Ideensuche lieber etwas strukuriert und systematisch vorgehen möchten. Die Checkliste des Amerikaners Osborn ist für viele Fragestellungen geeignet. *
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Problem bewusst machen (bf)
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Eine grundsätzliche Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Problemen ist die Steigerung der eigenen Bewusstheit (Awareness). Diese Fragen helfen dabei...*
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Problem und Lösungsbilder (jt)
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Nicht nur im Teamcoaching bzw. in der Supervision verwenden wir häufig Metaphern. Genau dies macht sich die vorliegende Übung zunutze. Und hilft, Lösungen für Problemstellungen zu entwickeln.*
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Problemlösung nach Descartes (1637 a.D.) (mm)
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Regeln für ein sehr altes, aber nach wie vor bewährtes Mittel zur Problemlösung beschreibt der französische Philosoph René Descartes.*
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Progressive Abstraktion (jt)
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Nach dieser Methode nähert man sich dem eigentlichen Problem durch wiederholtes und beharrliches Nachfragen. *
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Schwere Entscheidung (jt)
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Das kommt im Leben eines jeden Managers ständig vor: Er steht vor einer schwierigen Entscheidung und kommt nicht weiter. Da kann ein einfaches Verfahren weiterhelfen...
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SWOT Analyse (tj)
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Eine sehr bekannte Methode zur Analyse eines Problems, die die Richtung für die Lösung schon in sich birgt. *
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Unterbewusste Problemlösung (jt)
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Ärgerlich, wenn einem der Begriff auf der Zunge liegt, man aber einfach nicht ran kommt. Doch plötzlich ist er wieder da. Dieses Phänomen kann man sich zu Nutze machen. *
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Vier Rollen im Problemlösungsprozess (jt)
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Das Modell nach Roger von Oech sieht vier Rollen vor, um die einzelnen Phasen im Problemlösungsprozess auseinander zu halten. Mit kostenlosem Original-Download für Premium-Mitglieder.*
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Warum-Warum-Diagramm (jt)
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Dieses Diagramm ist ähnlich dem ebenfalls in dieser Rubrik dargestellten Ishikawadiagramm.
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Wenn ..., dann .... (jt)
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Viel zu oft sind wir der Meinung, die Ursache für ein Ereignis zu kennen. Ist es wirklich immer so einfach? Oder ist die Wirkung manchmal sogar die Ursache?*
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Widerspruchsanalyse (jt)
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Jede Lösung hat neben den angestrebten Vorteilen meist auch Nachteile bzw. "Nebenwirkungen". Wer diese Widersprüche zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen macht, findet manchmal überraschende Lösungen.*
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Wie-Wie-Diagramm (sl)
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Eine Variante des "Warum-Warum-Diagramms", das lediglich das Warum durch ein Wie ersetzt. So nähert man sich schrittweise der Problemlösung.*
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Zusatznutzen (gh)
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Wenn Sie schon auf der Suche nach einer Problemlösung sind, lohnt es sich meist, auch gleich nach dem Zusatznutzen einer gefundenen Lösung zu fragen.*
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Zuwendung zum Problem (fukerider)
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Mitunter sehen wir den Wald vor lauter Problem nicht, manchmal stürzen wir uns auch sofort auf die Lösung, ohne das Problem genauer beschrieben zu haben.*
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