ist zwar ein neuer Begriff, aber wenn man einmal genau hinschaut, verbirgt sich dahinter nichts anderes als die Vorstellung, sich die Ideen der Mitarbeiter zu Nutze zu machen. Neu ist allerdings die Hoffnung, diese Ideen zu katalogisieren und für alle leicht abrufbar zu machen, so dass jeder jederzeit auf das gesammelte Wissen eines Unternehmens zugreifen kann. Wir haben einmal versucht, praktische Tipps und Beispiele hierzu in dieser Rubrik zusammen zu stellen. Gar nicht so einfach....
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Unterthemen |
Kurzbeschreibung |
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Ampelsystem (jt)
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Von einem betrieblichen Vorschlagswesen hält man beim Mittelständler Rupp + Hubrach nicht viel. Dort gibt es einen Ideen-Pool mit einfachsten Mitteln.*
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Dark Rooms (jt)
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Ein etwas verwirrender Titel für einen Workshop, in dem Mitarbeiter angeregt werden, über die geheimen Spielregeln im Unternehmen nachzudenken. *
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Das Erfolgsinterview (jt)
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Wie nützlich wäre es, an die wertvollen Erfahrungen der Mitarbeiter heranzukommen, um sie anderen zur Verfügung zu stellen. Eine Möglichkeit ist, sie zu befragen und die Antworten aufzubereiten... *
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Denkräume (jt)
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Räume, die ausschließlich dem Zweck dienen, in Ruhe nachdenken zu können? So etwas gibt es...*
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Expertenseiten (jt)
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Man muss nicht alles selbst wissen - aber wissen, wer es weiß. Dabei helfen Expertenseiten im Intranet.*
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Favoriten ordnen (gh)
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Hier geht es um das persönliche Wissensmanagement. Haben Sie auch eine umfangreiche Liste von Internet-Seiten als Favoriten angelegt? Wie diese sinnvoll zu ordnen sind...
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Firmeninterner Geschichtsunterricht (jt)
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Ein älterer, erfahrener Mitarbeiter wird pensioniert oder verlässt das Unternehmen. Was geschieht mit seinem Wissen?
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Freier Kaffee in der Kantine (jt)
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Was hat Kaffee mit Wissensmanagement zu tun? Eine alte Geschichte: Wo Menschen zusammen sitzen, fließen Informationen und Wissen entsteht.
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Future Value Creation® (jt)
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Nicht selten entstehen in einem Unternehmen Ideen, die das Unternehmen gar nicht (mehr) gebrauchen kann. Aus manchen aber lässt sich noch viel machen, wenn man die Chancen richtig bewertet.
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Fünf-Minuten-Empfehlung (jt)
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Keine große Sache, aber möglicherweise höchst effektiv und nützlich: Kollegen geben sich Wissen in Häppchen weiter... *
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Harte Nachricht (fe)
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Eine Methode, Informationen in eine leicht verarbeitbare Form u bringen, kann aus dem Journalismus entlehnt werden. Die "Harte Nachricht" organisiert Informationen so, dass der Leser selbst entscheidet, bis zu welchem Punkt er sie für relevant hält.*
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Ideenaktien (jt)
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Wenn Mitarbeiter ihre Ideen kundtun, und das auch noch schriftlich, dann steckt dahinter meist ein ausgeklügeltes und nicht selten recht bürokratisches betriebliches Vorschlagswesen. Eine interessante Variante findet sich auf dem Schindlerhof...
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Ideenwerkstätten (jt)
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Dass die Mitarbeiter vor Ort am besten wissen, wo es klemmt und was man dagegen tun kann, ist keine neue Erkenntnis. Aber wie bekommt man sie dazu, ihre Ideen zu äußern?*
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Info-Brett (gh)
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Oft verkannt und von allen ignoriert hängt es in einer dunklen Ecke - dabei kann das altehrwürdige schwarze Brett wertvolle Dienste in Sachen Wissensmanagement leisten.*
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Informationsräume (jt)
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Wie müssen die Bedingungen in einem Unternehmen beschaffen sein, damit Mitarbeiter freiwillig und gerne Informationen austauschen und weitergeben? Eine Werbeagentur eröffnete hierzu sogar eine Bar für die "After-Work-Our".*
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Innovationskreise (jt)
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Bei Villeroy & Boch kümmert sich der Vorstandsvorsitzende persönlich um neue Ideen - im Innovationskreis Konzern.
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Knowledge Café (jt)
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Das Format ähnelt sehr dem World Café, unterscheidet sich allerdings dadurch, dass es noch weniger Regeln gibt.
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Knowledge-sharing (jt)
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Einmal am Tag eine Viertelstunde aufbringen, um das eigene Wissen den Kollegen zur Verfügung zu stellen? Ob es so systematisch funktioniert, sei mal dahin gestellt, aber einen Versuch ist es wert. *
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Kundenzugang (jt)
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Beispiel dafür, dass ein funktionierende Wissensmanagement-System sogar als Verkaufsargument dienen kann - nämlich dann, wenn die Kunden das System ebenfalls nutzen können.
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Lernberater (jt)
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Wer neu ins Unternehmen kommt, hat meist noch den unverstellten Blick und kann wertvolle Informationen liefern. Leider wird diese Chance nur selten genutzt.*
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Litfasssäulen-Übung (jt)
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Sie beschäftigen sich mit der Einführung von Wissensmanagement und versammeln Know how-Träger in einem Workshop. Mit dieser Übung steigen Sie geschickt in das Thema ein.*
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Mikroartikel (jt)
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Es gibt verschiedene Ansätze, Mitarbeiter dazu zu bewegen, Ihre Erfahrungen und ihr Wissen anderen mitzuteilen. Ob es so funktioniert wie hier beschrieben? *
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Mitarbeitertest (jt)
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Den Mitarbeitern die Produkte zum Testen überlassen, z.B. am Wochenende - eine Idee, die für manche Verbesserung und sogar für neue Produkte sorgen kann.*
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Mittlere Führungskräfte als Wissensmanager (ck)
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Sie gelten als Bremser und "Lähmschicht", die mittleren Manager. Aber sie verfügen über ein umfangreiches Wissen und Kontakte in alle Richtungen. Warum nicht sie als Wissensmanager einsetzen?*
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Netzwerk-Budget (jt)
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Ein Budget, das Nachwuchskräfte zur Pflege ihres persönlichen Netzwerkes zur Verfügung haben, kann sinnvoll investiertes Geld sein. *
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Pixelvision (jt)
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Regelmäßige Treffen zum allgemeinen Informations- und Erfahrungsaustausch, aufgezeichnet und allen anderen zur Verfügung gestellt - auch eine Möglichkeit, Wissen weiter zu geben.*
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Punkte für Wissen (jt)
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Das Problem ist bekannt: Wie bekommt man Mitarbeiter dazu, ihr Wissen einer Datenbank anzuvertrauen? Möglicher Weise hilft ein ausgefeiltes Punktesystem weiter - möglicher Weise...
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Schreibtraining (jt)
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Wer Mitarbeiter auffordert, ihr Wissen einem System zur Verfügung zu stellen, sollte ihnen auch helfen, in angemessener Form zu formulieren. Beispiel aus einem preisgekrönten Unternehmen.
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Tautologie-Test (jt)
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Sie lesen gerne moderne Managementliteratur? Dann aufgepasst: Viele der dort publizierten Ratschläge sind alles andere als hilfreich - auch wenn sie anders wirken. Wie man sie entlarvt...
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Transparente Daten (jt)
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Wissensmanagement? Wer bei dem Begriff schon die Augen verdreht und an teure Internet-Lösungen und unüberschaubare Datenfluten denkt, sei mit den Erfahrungen eines Mittelständlers konfrontiert. Seine Erfolgsfaktoren...
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Virtuelle Ideenbörse (hjn)
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Eine Möglichkeit, nicht nur ein transparentes und ehrliches Verfahren der Bewertung von Ideen einzuführen, sondern auch den Mitarbeitern etwas Spaß zu gönnen.
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Vorstellungstag (jt)
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Wie kommen neue Mitarbeiter möglichst rasch an das Wissen, das sie für ihre Aufgabe benötigen?
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Wissen über die Konkurrenz (jt)
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Mitarbeiter bilden Teams zur Beobachtung des Wettbewerbs, die aufbereiteten Informationen allen anderen zur Verfügung gestellt. Das sorgt für Transparenz und neue Ideen.*
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Wissensbaum (jt)
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Wie stellt man das Wissen und die Fähigkeiten eines Mitarbeiters anschaulich dar, z.B. um sein Wissen seinem Nachfolger zur Verfügung zu stellen?
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Wissensmanagement in der Mittagspause (jt)
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Das Unternehmen sponsort das Sandwich, die Mitarbeiter stellen ihr Wissen den Kollegen zur Verfügung - angewandtes Wissensmanagement.*
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Wissensrankings (jt)
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Derjenige, dessen Beiträge in der unternehmensinternen Wissendatenbank besonders häufig abgerufen werden, rückt in der Rangliste nach oben. Ob das die Motivation steigert?*
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Wissenssuchende und Wissensträger (jt)
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Wenn Mitarbeiter ihr Wissensprofil anderen zur Verfügung stellen, außerdem die Antworten auf besonders häufig gestellte Fragen, ist dies sicher die Basis für ein funktionierendes Wissensmanagement.
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Wissenstausch (kramer)
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Der eintägige Workshop Wissensmanagement verbessert die Wahrnehmung der Wissensbasis und von Informationsquellen. Wesentlicher Bestandteil ist das Spiel "Wissenstausch".
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Workout (jt)
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Ein Ritual, das aus dem Hause General Electric stammt, drei Tage dauert und dafür sorgt, dass die Ideen der Mitarbeiter genutzt und rasch umgesetzt werden.*
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Wovon reden Sie eigentlich? (jdw)
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Eine Übung, die den Wert von Information deutlich macht. Nicht nur einsetzbar im Zusammenhang mit dem Thema Wissensmanagement, sondern auch im Kommunikationstraining.*
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Zukunfts-Szenarien (jt)
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Ein bekannter Begriff, aber so richtig kann man sich meist unter der Methode nichts vorstellen. Hier ein Beispiel aus einem prominenten Unternehmen.*
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